BGH, 07.07.2011 - 2 StR 184/11 - Ablehnung eines Beweisantrags wegen Offenkundigkeit des Befundes; Verhältnismäßigkeitsgrundsatz bei einer Anordnung der Sicherungsverwahrung

Bundesgerichtshof
Urt. v. 07.07.2011, Az.: 2 StR 184/11
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 07.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 23833
Aktenzeichen: 2 StR 184/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Mainz - 05.11.2010

Fundstellen:

NStZ 2012, 32-33

StV 2012, 210-212

Verfahrensgegenstand:

Versuchte schwere räuberische Erpressung

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat
aufgrund der Verhandlung vom 6. Juli 2011
in der Sitzung am 7. Juli 2011,
an denen teilgenommen haben:
Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Fischer als Vorsitzender und
die Richter am Bundesgerichtshof Dr. Appl, Dr. Berger, Prof. Dr. Krehl, Dr. Eschelbach,
Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof als Vertreter der Bundesanwaltschaft,
Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,
für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landgerichts Mainz vom 5. November 2010 wird als unbegründet verworfen.

Die Kosten des Rechtsmittels und die notwendigen Auslagen des Angeklagten fallen der Staatskasse zur Last.

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