BFH, 30.07.2010 - VI B 109/09 - Behandlung einer Zahlung wegen Nichtgewährung einer zugesagten Beteiligung am Stammkapital einer AG als Einkunft aus nichtselbstständiger Arbeit bei Tätigkeit als selbstständiger Berater für die AG und später erfolgter Bestellung zum Vorstand der AG

Bundesfinanzhof
Beschl. v. 30.07.2010, Az.: VI B 109/09
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 30.07.2010
Referenz: JurionRS 2010, 22644
Aktenzeichen: VI B 109/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Hamburg - 14.07.2009 - AZ: 3 K 197/08

Fundstelle:

BFH/NV 2010, 2100-2101

Redaktioneller Leitsatz:

Ein Beschwerdeführer, der seine Beschwerde auf einen Verstoß der Vorinstanz gegen § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO stützt, muss vortragen, dass der Verstoß in der Vorinstanz gerügt wurde oder weshalb eine derartige Rüge nicht möglich war (Gräber/ Ruban, a.a.O., § 120 Rz 70 i.V.m. Rz 67, m.w.N.).

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