BFH, 25.07.2011 - I B 8/11 - Rechtmäßigkeit des Ansatzes einer sog. Ansparrücklage für Existenzgründer gemäß § 7g Abs. 7 EStG 2002 i.d.F. vor dem Inkrafttreten des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 (BGBl I 2007, 1912, BStBl I 2007, 630) --EStG 2002 a.F.-- im Streitjahr 2005; Vorhandensein von konkreten Aufträgen als eine zwingende Voraussetzung für die Feststellung einer Investitionsabsicht im Rahmen des § 7g Abs. 7 EStG a.F.; Anforderungen an die Begründetheit einer Beschwerde

Bundesfinanzhof
Beschl. v. 25.07.2011, Az.: I B 8/11
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 25.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 24408
Aktenzeichen: I B 8/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Hamburg - 23.11.2010 - AZ: 2 K 58/10

Rechtsgrundlagen:

§ 7g Abs. 7 EStG 2002 a.F.

§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO

Fundstelle:

BFH/NV 2011, 1867-1868

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