BFH, 21.10.2010 - IV R 23/08 - Auslegung des Wortes "spätestens" im einführenden Halbsatz des § 5a Abs. 4 S. 3 Einkommensteuergesetz (EStG) i.d.F. des Seeschiffahrtsanpassungsgesetzes über ein eigenes Wahlrecht hinsichtlich des Jahres der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nach S. 1 der Vorschrift

Bundesfinanzhof
Urt. v. 21.10.2010, Az.: IV R 23/08
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 21.10.2010
Referenz: JurionRS 2010, 31468
Aktenzeichen: IV R 23/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Hamburg - 05.05.2008 - AZ: 6 K 198/05

Fundstellen:

BFHE 231, 544 - 554

BB 2011, 277

BFH/NV 2011, 476-480

BFH/PR 2011, 167

BStBl II 2011, 277-281 (Volltext mit amtl. LS)

DStRE 2011, 469-473

EStB 2011, 106-107

HFR 2011, 394-397

KÖSDI 2011, 17306-17307

NWB 2011, 258

NWB direkt 2011, 80

StB 2011, 57

StBW 2011, 97-98

StuB 2011, 112

Jurion-Abstract 2010, 225119 (Zusammenfassung)

Amtlicher Leitsatz:

Aus dem Wort "spätestens" im einführenden Halbsatz des § 5a Abs. 4 Satz 3 EStG in der Fassung des Seeschiffahrtsanpassungsgesetzes vom 9. September 1998 (BGBl. I 1998, 2860) ergibt sich kein eigenes Wahlrecht hinsichtlich des Jahres der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nach Satz 1 der Vorschrift.

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