BFH, 19.07.2011 - IV R 42/10 - Möglichkeit der Einordnung des Unterschiedsbetrags nach § 5a Abs. 4 EStG als steuerbegünstigten Gewinn

Bundesfinanzhof
Urt. v. 19.07.2011, Az.: IV R 42/10
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 19.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 22818
Aktenzeichen: IV R 42/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Hamburg - 26.08.2010 - AZ: 2 K 44/10

Fundstellen:

BFHE 234, 226 - 238

BB 2011, 2418

BFH/NV 2011, 1770-1775

BFH/PR 2011, 407

BStBl II 2011, 878-884 (Volltext mit amtl. LS)

DB 2011, 2173

DStR 2011, 1749-1755

DStRE 2011, 1232

DStZ 2011, 729-730

FR 2012, 140

GmbHR 2011, 296

HFR 2011, 1210-1212

KÖSDI 2011, 17610-17611

NWB 2011, 3082

NWB direkt 2011, 978

StB 2011, 337

StBW 2011, 916-917

StuB 2011, 722

StX 2011, 564-565

WPg 2011, 978-980

Jurion-Abstract 2011, 225386 (Zusammenfassung)

Amtlicher Leitsatz:

Der in dem Jahr des Ausscheidens eines Gesellschafters hinsichtlich des auf ihn entfallenden Anteils gemäß § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 3 EStG dem Gewinn hinzuzurechnende Unterschiedsbetrag nach § 5a Abs. 4 Satz 1 EStG führt nicht zu einem nach den §§ 16, 34 EStG steuerbegünstigten Veräußerungsgewinn.

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