BFH, 16.02.2011 - II R 60/09 - Rückwirkender Wegfall von Steuervergünstigungen für den Erwerb von Anteilen an einer Personengesellschaft bei Stattfinden mehrerer Umwandlungsvorgänge innerhalb von fünf Jahren nach dem Erwerb

Bundesfinanzhof
Urt. v. 16.02.2011, Az.: II R 60/09
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 16.02.2011
Referenz: JurionRS 2011, 12752
Aktenzeichen: II R 60/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Münster - 08.07.2009 - AZ: 3 K 754/07 Erb

Fundstellen:

BFHE 232, 532 - 537

BB 2011, 856

BB 2011, 1000

BFH/NV 2011, 917-919

BFH/PR 2011, 235

BStBl II 2011, 454-456 (Volltext mit amtl. LS)

DB 2011, 6

DB 2011, 747-748

DStR 2011, 8-10

DStR 2011, 620-622

DStRE 2011, 528

DStZ 2011, 305-306

ErbBstg 2011, 119-120

ErbStB 2011, 123-124

EStB 2011, 182

FR 2011, 540-542

GmbHR 2011, 120

GmbHR 2011, 497-499

GmbH-StB 2011, 136-137

GStB 2011, 23

GWR 2011, 224

HFR 2011, 554-555

KÖSDI 2011, 17385

KÖSDI 2011, 17424

KSR direkt 2011, 9

MittBayNot 2011, 346-348

NJW-RR 2011, 872-874 "Erwerb eines Gesellschaftsanteils"

NWB 2011, 1133

NWB direkt 2011, 343

NZG 2012, 600

NZG 2011, 500

StB 2011, 141

StuB 2011, 318

StX 2011, 218-219

UVR 2011, 171-172

WPg 2011, 542-543

ZAP 2011, 616

ZAP EN-Nr. 406/2011

ZErb 2011, 193-195

ZEV 2011, 209-211

Jurion-Abstract 2011, 225262 (Zusammenfassung)

Amtlicher Leitsatz:

Die Steuervergünstigungen nach § 13a ErbStG a.F. für den Erwerb von Anteilen an einer Personengesellschaft fallen auch dann nicht rückwirkend weg, wenn innerhalb von fünf Jahren nach dem Erwerb mehrere Umwandlungsvorgänge i.S. des § 20 Abs. 1 und § 24 Abs. 1 UmwStG stattfinden.

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