BFH, 12.10.2011 - I R 33/10 - Notwendigkeit der Versteuerung eines Entnahmegewinns durch einen Inhaber von im Betriebsvermögen gehaltener einbringungsgeborener Anteile im Falle des Verschenkens dieser Anteile

Bundesfinanzhof
Urt. v. 12.10.2011, Az.: I R 33/10
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 12.10.2011
Referenz: JurionRS 2011, 30835
Aktenzeichen: I R 33/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Düsseldorf - 11.11.2009 - AZ: 15 K 4209/08 E

Rechtsgrundlagen:

§ 11 Abs. 2 FGO

§ 126 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 FGO

§ 4 Abs. 1 S. 2 EStG 2002

Fundstellen:

BFHE 235, 388 - 26

BB 2012, 85

BFH/NV 2012, 336-338

BFH/PR 2012, 101

BStBl II 2012, 445-447 (Volltext mit amtl. LS)

DB 2011, 2890-2892

DStR 2011, 2456-2458

DStRE 2012, 125-126

ErbBstg 2012, 121-122

EStB 2012, 3-4

FR 2012, 318-321

FuS 2012, 156

GmbHR 2012, 230-232

GmbHR 2012, 38-39

GmbH-StB 2012, 38

GWR 2012, 75

HFR 2012, 203-205

KÖSDI 2012, 17725

KSR direkt 2012, 6

NWB 2011, 4380

NWB direkt 2011, 1418

NZG 2012, 237-239

StB 2012, 5

StC 2012, 7

StuB 2012, 39

StX 2012, 7-8

WPg 2012, 161-163

ZEV 2012, 60-63

Amtlicher Leitsatz:

Der Inhaber im Betriebsvermögen gehaltener einbringungsgeborener Anteile muss keinen Entnahmegewinn versteuern, wenn er die Anteile verschenkt (entgegen BMF-Schreiben vom 25. März 1998, BStBl I 1998, 268, Tz. 21.12).

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