BFH, 12.05.2011 - IX B 121/10 - Von der Klägerauffassung abweichende richterliche Würdigung ist keine Überraschungsentscheidung bei Ablehnen des Einigungsvorschlags durch beide Parteien; Vorliegen einer Überraschungsentscheidung bei einvernehmlichem Ablehnen der den beiden Parteiinteressen dienenden Einigungsvorschlags; Berücksichtigung eines vor der mündlichen Verhandlung ergangenen richterlichen Hinweises bei der Geltendmachung einer für den Kläger überraschenden Entscheidung; Anforderungen an die Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nach Maßgabe des § 115 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. FGO

Bundesfinanzhof
Beschl. v. 12.05.2011, Az.: IX B 121/10
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 12.05.2011
Referenz: JurionRS 2011, 19021
Aktenzeichen: IX B 121/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Sachsen-Anhalt - 05.08.2010 - AZ: 5 K 601/06

Fundstelle:

BFH/NV 2011, 1391-1392

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