BFH, 11.05.2010 - IX R 28/09 - Pflicht zur Eröffnung einer mündlichen Verhandlung auf Antrag einer den Prozessbevollmächtigten wechselnden Partei trotz Verzicht auf mündliche Verhandlung durch den vorherigen Bevollmächtigten bei Erlass eines Gerichtsbescheids; Überprüfung der Einkünfteerzielungsabsicht auf Fondsgesellschaftsebene und Gesellschafterebene bei zeitlicher Beschränkung der Nutzungsdauer eines Wohngrundstücks durch eine vertragliche Fondsgestaltung

Bundesfinanzhof
Urt. v. 11.05.2010, Az.: IX R 28/09
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 11.05.2010
Referenz: JurionRS 2010, 24245
Aktenzeichen: IX R 28/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Düsseldorf - 25.11.2008 - AZ: 17 K 846/06 F

Rechtsgrundlagen:

§ 90 FGO

§ 90a Abs. 2 S. 1 FGO

§ 119 Nr. 4 FGO

§ 4 Abs. 1 FördG

Fundstellen:

AnwBl 2011, 18-19

AO-StB 2010, 323-324

BFH/NV 2010, 2076-2077

DStRE 2010, 1336-1337

HFR 2011, 39

StBW 2010, 931-932

Jurion-Abstract 2010, 224883 (Zusammenfassung)

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