Anlage 5 ThürKWO, Anlage 5 (§ 18 Abs. 1 ThürKWO)

Anlage 5 ThürKWO
Thüringer Kommunalwahlordnung (ThürKWO)
Landesrecht Thüringen
Titel: Thüringer Kommunalwahlordnung (ThürKWO)
Normgeber: Thüringen

Amtliche Abkürzung: ThürKWO
Referenz: 2021-2

Abschnitt: Anhangteil
 

An den/die Gemeinde-/Landkreiswahlleiter/inEingangsdatum, Uhrzeit und Unterschrift
  
_______________________________ 
  
_______________________________ 
  
  
Wahlvorschlag
 
____________________________________________________________________
Name der Partei oder Wählergruppe (Kennwort)
 
____________________________________________________________________
 
 für die
 [_]Ortsbürgermeisterwahl
 [_]Bürgermeister-/Oberbürgermeisterwahl
 [_]Gemeinderatsmitglieder-/Stadtratsmitgliederwahl
 [_]Landratswahl
 [_]Kreistagsmitgliedswahl
 in der/dem
 Ortschaft/Gemeinde/Stadt/Landkreis
  
  
 am ...

Es werden folgende Bewerberinnen und Bewerber vorgeschlagen (bei Ortsbürgermeisterwahlen, Bürgermeister-/Oberbürgermeisterwahlen und Landratswahlen nur einen Bewerber nennen):

Lfd. Nr.Nachname,
Vorname
GeburtsdatumBerufHauptwohnung,
Straße, Haus-Nr.,
PLZ, Wohnort
 1    
 2    
 3    
 4    
 5    
 6    
 7    
 8    
 9    
10    
11    
12    
13    
14    
15    
16    
17    
18    
19    
20    
21    
22    
23    
24    
25    
26    
27    
28    
29    
30    
31    
     
 Nachname, Vorname
Beauftragte/r ist: 
 Straße, Haus-Nr., PLZ, Wohnort
  
  
 Nachname, Vorname
Stellvertreter/in ist: 
 Straße, Haus-Nr., PLZ, Wohnort
 
 
Dem Wahlvorschlag sind folgende Anlagen beigefügt:
____Erklärungen der Bewerberinnen und Bewerber (§ 18 Abs. 2 Nr. 1 ThürKWO)
____Bescheinigungen der Wählbarkeit der Bewerberinnen und Bewerber sowie der Wahlberechtigung der Unterzeichner des Wahlvorschlags
____Ausfertigung der Niederschrift über den Verlauf der Versammlung der wahlberechtigten Mitglieder oder wahlberechtigten Angehörigen oder der wahlberechtigten Delegierten nebst Versicherungen an Eides Statt (§ 15 Abs. 2 ThürKWG)
____Anlagen insgesamt
     
     
Lfd. Nr.Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift
(in Maschinen- oder Druckschrift)
Persönliche und handschriftliche Unterschrift
 1  
 2  
 3  
 4  
 5  
 6  
 7  
 8  
 9  
10  
(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 7. März 2009 durch § 55 Absatz 2 der Verordnung vom 2. März 2009 (GVBl. S. 65). Zur weiteren Anwendung s. § 55 Absatz 2 Satz 2 der Verordnung vom 2. März 2009 (GVBl. S. 65).

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr