Anlage 1 ErbStDV, Anzeige über die Verwahrung oder Verwaltung fremden Vermögens

Anlage 1 ErbStDV
Erbschaftsteuer-Durchführungsverordnung (ErbStDV)
Bundesrecht

Anhangteil

Titel: Erbschaftsteuer-Durchführungsverordnung (ErbStDV)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: ErbStDV
Gliederungs-Nr.: 611-8-2-2-1
Normtyp: Rechtsverordnung

Muster 1
(§ 1 ErbStDV)

____________________________________
Firma
 
Erbschaftsteuer
 
An das
Finanzamt __________________________
- Erbschaftsteuerstelle -
 
Anzeige
über die Verwahrung oder Verwaltung fremden Vermögens (§ 33 Abs. 1 ErbStG und § 1 ErbStDV)

1. Erblasser

Name, Vorname, Identifikationsnummer____________________________________________________
Geburtstag_______________
Anschrift____________________________________________________
Todestag_______________Sterbeort_______________
Standesamt_______________Sterberegister-Nr._______________

2. Guthaben und andere Forderungen, auch Gemeinschaftskonten

IBANNennbetrag am Todestag ohne Zinsen für das Jahr des Todes
(volle EUR)
Aufgelaufene Zinsen bis zum Todestag
(volle EUR)
Hat der Kontoinhaber mit dem Kreditinstitut vereinbart, daß die Guthaben oder eines derselben mit seinem Tod auf eine stimmte Person übergehen?
Wenn ja: Name und genaue Anschrift dieser Person
1234
    
    
    
    
    

Von den Angaben in Spalte 1 entfallen auf unselbständige Zweigniederlassungen im Ausland:

IBAN:

3. Wertpapiere, Anteile, Genußscheine und dergleichen, auch solche in Gemeinschaftsdepots

Bezeichnung der Wertpapiere usw.
Wertpapierkenn-Nr.
Nennbetrag am Todestag
(volle EUR)
Kurswert bzw. Rücknahmepreis am Todestag
(volle EUR)
Stückzinsen bis zum Todestag
(volle EUR)
Bemerkungen
12345
     
     
     
     
     

Von den Angaben in Spalte 1 entfallen auf unselbständige Zweigniederlassungen im Ausland:

Bezeichnung der Wertpapiere usw., Wertpapierkenn-Nr.:

4. Der Verstorbene hatte kein - ein Schließfach/ ... Schließfächer Versicherungswert _________ EUR

5. Bemerkungen (z.B. über Schulden des Erblassers beim Kreditinstitut):

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

_______________________________________________________________________

____________________________________________________________
Ort, DatumUnterschrift

Zu Anlage 1: Geändert durch G vom 19. 12. 2000 (BGBl I S. 1790), 19. 2. 2007 (BGBl I S. 122), V vom 17. 11. 2010 (BGBl I S. 1544) und 22. 12. 2014 (BGBl I S. 2392).

Diese Artikel im Bereich Steuern und Steuerstrafrecht könnten Sie interessieren

„Gewerbliche Infizierung“ durch Integrierte Versorgung

„Gewerbliche Infizierung“ durch Integrierte Versorgung

Wegen einer sogenannten „gewerblichen Infizierung“ durch integrierte Versorgung können die gesamten Einkünfte der ärztlichen Gemeinschaftspraxis der Gewerbesteuer unterliegen. mehr

Freiberuflichkeit selbstständiger Ärzte wird durch Beschäftigung angestellter Ärzte nicht aufgehoben

Freiberuflichkeit selbstständiger Ärzte wird durch Beschäftigung angestellter Ärzte nicht aufgehoben

Die Zuhilfenahme von qualifiziertem Personal greift die Freiberuflichkeit des einstellenden Arztes nicht an. Solange dieser bei der Erledigung der einzelnen Aufträge aufgrund eigener Fachkenntnisse… mehr

Gewerbesteuer für Gemeinschaftspraxen mit Nullbeteiligungsgesellschafter

Gewerbesteuer für Gemeinschaftspraxen mit Nullbeteiligungsgesellschafter

Das Aufnehmen von eigenverantwortlich tätigen Ärzten in die GbR kann eine Gewerbesteuerpflicht für Gemeinschaftspraxen nach sich ziehen. Nämlich dann, wenn von den Mitunternehmern kein… mehr