Anlage 1.2 HG 2005/2006, Finanzierungsübersicht

Anlage 1.2 HG 2005/2006
Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplanes des Landes Brandenburg für die Haushaltsjahre 2005 und 2006 (Haushaltsgesetz 2005/2006 - HG 2005/2006)
Landesrecht Brandenburg
Titel: Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplanes des Landes Brandenburg für die Haushaltsjahre 2005 und 2006 (Haushaltsgesetz 2005/2006 - HG 2005/2006)
Normgeber: Brandenburg

Amtliche Abkürzung: HG 2005/2006
Referenz: 630-4m

Abschnitt: Anhangteil
 

 
Teil II Finanzierungsübersicht 2005
 
 
 Insgesamt 2005 (Mio EUR)
I.HAUSHALTSVOLUMEN9.981,3
II.ERMITTLUNG DES FINANZIERUNGSSALDOS 
 1.Ausgaben9.949,5
  (ohne Ausgaben zur Schuldentilgung am Kreditmarkt, Zuführungen an Rücklagen, Ausgaben zur Deckung eines kassenmäßigen Fehlbetrags und haushaltstechnische Verrechnungen) 
 2.Einnahmen8.976,2
  (ohne Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt, Entnahmen aus Rücktagen, Einnahmen aus kassenmäßigen Überschüssen und haushaltstechnische Verrechnungen) 
 3.Finanzierungssaldo-973,4
III.AUSGLEICH DES FINANZIERUNGSSALDOS 
 4.Nettoneuverschuldung am Kreditmarkt971,4
 4.1Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt (brutto)3.485,7
 4.2Ausgaben zur Schuldentilgung am Kreditmarkt-2.514,3
 4.21planmäßige Tilgungen-1.503,7
 4.22mögliche vorzeitige Tilgungen-910,6
 4.23Tilgungen kurzfristiger Schulden-100,0
 5.Rücklagenbewegung2,2
 5.1Entnahmen aus Rücklagen31,2
 5.2Zuführungen an Rücklagen-29,1
 6.Abwicklung der Vorjahre0,0
 6.1Ausgaben zur Deckung kassenmäßiger Fehlbeträge0,0
 6.2Einnahmen aus kassenmäßigen Überschüssen--
 7.Haushaltstechnische Verrechnungen-0,2
 7.1Ausgaben-2,6
 7.2Einnahmen2,5
 zusammen973,4
   
Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen.
 
 

Teil II Finanzierungsübersicht 2006
      
   Bisheriger
Haushalts-
ansatz
2006
(Mio EUR)
Es treten
hinzu (+)
oder fallen
weg (-)
(Mio EUR)
Neuer
Haushalts-
ansatz
2006
(Mio EUR)
      
I.HAUSHALTSVOLUMEN10.047,3--10.047,3
II. ERMITTLUNG DES FINANZIERUNGSSALDOS   
 1.Ausgaben10.017,5--10.017,5
  (ohne Ausgaben zur Schuldentilgung am Kreditmarkt, Zuführungen an Rücklagen, Ausgaben zur Deckung eines kassenmäßigen Fehlbetrags und haushaltstechnische Verrechnungen)   
 2.Einnahmen9.189,3--9.189,3
  (ohne Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt, Entnahmen aus Rücklagen, Einnahmen aus kassenmäßigen Überschüssen und haushaltstechnische Verrechnungen)   
 3.Finanzierungssaldo-828,2---828,2
III. AUSGLEICH DES FINANZIERUNGSSALDOS   
 4.Nettoneuverschuldung am Kreditmarkt826,4--826,4
 4.1Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt (brutto)3.862,5--3.862,5
 4.2Ausgaben zur Schuldentilgung am Kreditmarkt-3.036,1---3.036,1
 4.21planmäßige Tilgungen-2.409,3---2.409,3
 4.22mögliche vorzeitige Tilgungen-426,8---426,8
 4.23Tilgungen kurzfristiger Schulden-200,0---200,0
 5.Rücklagenbewegung2,0--2,0
 5.1Entnahmen aus Rücklagen29,1--29,1
 5.2Zuführungen an Rücklagen-27,1---27,1
 6.Abwicklung der Vorjahre------
 6.1Ausgaben zur Deckung kassenmäßiger Fehlbeträge------
 6.2Einnahmen aus kassenmäßigen Überschüssen------
 7.Haushaltstechnische Verrechnungen-0,2---0,2
 7.1Ausgaben-2,7---2,7
 7.2Einnahmen2,5--2,5
 zusammen 828,2--828,2
      
Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen.

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr