Anlage 19 BWO, Niederschrift über die Sitzung des Kreiswahlausschusses zur Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge

Anlage 19 BWO
Bundeswahlordnung (BWO)
Bundesrecht

Anhangteil

Titel: Bundeswahlordnung (BWO)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BWO
Gliederungs-Nr.: 111-1-5
Normtyp: Gesetz

(zu § 36 Abs. 6)

für die Wahl zum Deutschen Bundestag
am .......................................................
 ..................................................., den .............................................
I.Zur Prüfung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl
 am .................................................................................................................................................................................
 im Wahlkreis..............................................................................................................................................................
  (Nummer und Name)
 und zur Entscheidung über ihre Zulassung trat heute nach ordnungsgemäßer Ladung der Kreiswahlausschuss zusammen. Es waren erschienen:
 1..........................................................................................als Vorsitzender/als stellvertretender Vorsitzender
 2..........................................................................................als Beisitzer
 3..........................................................................................als Beisitzer
 4..........................................................................................als Beisitzer
 5..........................................................................................als Beisitzer
 6..........................................................................................als Beisitzer
 7..........................................................................................als Beisitzer.
  (Familiennamen, Vornamen, Wohnorte) 
 Ferner waren zugezogen:
 .................................................................................................als Schriftführer
 .......................................................................................... und 
 ................................................................................................als Hilfskräfte.
 Als Vertrauenspersonen für die Kreiswahlvorschläge waren erschienen:
 1.Für........................................................................................................................................................................
   (Bezeichnung des Wahlvorschlages)
   ........................................................................................................................................................................
   (Vor- und Familienname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort)
 2.Für........................................................................................................................................................................
   (Bezeichnung des Wahlvorschlages)
   ........................................................................................................................................................................
   (Vor- und Familienname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort)
 usw.
II.Der Vorsitzende eröffnete um ................................ die Sitzung damit, dass er die Beisitzer und den Schriftführer auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten hinwies. Er stellte fest, dass Ort, Zeit und Tagesordnung der Sitzung nach § 5 Abs. 3 in Verbindung mit § 86 Abs. 2 der Bundeswahlordnung öffentlich bekannt gemacht und die Vertrauenspersonen aller eingereichten Kreiswahlvorschläge schriftlich - telefonisch - geladen worden sind.
III.Der Vorsitzende legte dem Kreiswahlausschuss folgende Kreiswahlvorschläge vor:
 1...........................................................eingegangen am....................................................................,..........Uhr
 2...........................................................eingegangen am....................................................................,..........Uhr
 3...........................................................eingegangen am....................................................................,..........Uhr
 usw.
 Er berichtete über das Ergebnis seiner Vorprüfung.
IV.Anhand der auf den Kreiswahlvorschlägen befindlichen Eingangsvermerke wurde festgestellt, dass kein Kreiswahlvorschlag - folgende Kreiswahlvorschläge - verspätet eingegangen ist - sind -:
 1...........................................................eingegangen am....................................................................,..........Uhr
 2...........................................................eingegangen am....................................................................,..........Uhr.
 Die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) gehört.
 Der Kreiswahlausschuss wies sodann diese(n) Wahlvorschlag/Wahlvorschläge durch Beschluss zurück.
V.Bei der Prüfung der übrigen Kreiswahlvorschläge ergaben sich keine/folgende Mängel
 (Wahlvorschlag und Art des Mangels angeben):
 ...........................................................................................................................................................................................
 ...........................................................................................................................................................................................
 ...........................................................................................................................................................................................
 Zu den festgestellten Mängeln des/der Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge gehört.
VI.Auf Grund der festgestellten Mängel beschloss der Kreiswahlausschuss, folgende Kreiswahlvorschläge zurückzuweisen:
 1....................................................................................................................................................................................
 2....................................................................................................................................................................................
 usw.
VII.Die Namen/Die Kurzbezeichnungen der Parteien ................................................................................................................
 ...........................................................................................................................................................................................
 gaben zu Verwechslungen Anlass.
 Bei dem anderen Kreiswahlvorschlag (§ 20 Abs. 3 des Bundeswahlgesetzes) ......................................................................
 ........................................................................... fehlte das Kennwort/war das Kennwort geeignet, Verwechslungen hervorzurufen/erweckte das Kennwort den Eindruck, als handele es sich um den Kreiswahlvorschlag einer Partei.
 Die Vertrauensperson(en) des/der betroffenen Wahlvorschlages/Wahlvorschläge wurde(n) dazu gehört.
VIII.Zur Vermeidung von Verwechslungen beschloss der Wahlausschuss,
 -dem Wahlvorschlag ........................................................................................... folgende Unterscheidungsbezeichnung
  beizufügen: .................................................................................................................................................................
 -dem Wahlvorschlag ................................................................................. den Bewerbernamen als Kennwort zu geben.
IX.Der Kreiswahlausschuss beschloss sodann, folgende Kreiswahlvorschläge zuzulassen:
 1.Kreiswahlvorschlag der...............................................................................................................................................
  (Name der Partei und ihre Kurzbezeichnung/bei anderen Kreiswahlvorschlägen das Kennwort)
  ...............................................................................................................................................
  (Familienname, Vornamen des Bewerbers)
  ...............................................................................................................................................
  (Beruf oder Stand)
  ...............................................................................................................................................
  (Geburtsdatum, Geburtsort)
  ...............................................................................................................................................
  (Straße, Hausnummer)
  ...............................................................................................................................................
  (Postleitzahl, Wohnort - Hauptwohnung -)
 2.Kreiswahlvorschlag der...............................................................................................................................................
  ...............................................................................................................................................
  ...............................................................................................................................................
  ...............................................................................................................................................
  ...............................................................................................................................................
  ...............................................................................................................................................
 usw.
X.Die Entscheidung des Kreiswahlausschusses erfolgte einstimmig./Der Kreiswahlausschuss beschloss mit Stimmenmehrheit./Bei Stimmengleichheit gab die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
 Die Sitzung war öffentlich.
XI.Der Kreiswahlleiter gab die Entscheidung des Kreiswahlausschusses in der Sitzung im Anschluss an die Beschlussfassung unter kurzer Angabe der Gründe bekannt und wies auf den zulässigen Rechtsbehelf hin.
XII.Vorstehende Niederschrift wurde vorgelesen, von dem Kreiswahlleiter, den Beisitzern und dem Schriftführer genehmigt und wie folgt unterschrieben:
Der KreiswahlleiterDie Beisitzer
...........................................................................1..................................................................................................................
 2..................................................................................................................
Der Schriftführer3..................................................................................................................
...........................................................................4..................................................................................................................
 5..................................................................................................................
 6..................................................................................................................

Zur Anlage 19: Geändert durch V vom 27. 3. 2008 (BGBl I S. 476) und 3. 12. 2008 (BGBl I S. 2378).

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr