Fachartikel von Rechtsanwältin Anja Dornhoff

Entscheidung des Bundessozialgerichts gibt Impfopfern Möglichkeit auf Entschädigung bei nicht mehr öffentlich empfohlener Impfung

Nach dem Wortlaut des Bundesinfektionsschutzgesetzes wird Entschädigung wegen Impfschäden nur gewährt, wenn sie auf einer öffentlich empfohlenen Impfung beruhen. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts kann eine Entschädigung darüber hinaus jedoch auch in Betracht kommen, wenn die öffentliche Emp… mehr ...


Impfschaden nach zwölf Jahre langem Kampf und Erstellung von 19 Gutachten im Juni 2010 endlich anerkannt

Nach einer Impfung gegen Hepatitis-B und Haemophilus-influenzae-b im Jahr 1996 wurde nach dem Gang durch zwei Instanzen eine Epilepsie mit Entwicklungsretardierung als Impfschaden anerkannt. mehr ...