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		<title>Rechtsanwalt Torsten Bornemann (Sozialvergaberecht) powered by anwalt24.de</title>
		<link>http://www.anwalt24.de/rechtsanwalt/berlin/torsten-steffen-bornemann</link>
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		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2012 Rechtsanwalt Torsten Bornemann (Sozialvergaberecht) powered by anwalt24.de</copyright>
		<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 04:35:32 +0200</lastBuildDate>
		<managingEditor>bornemann@gossens.de</managingEditor>

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			<title>Rechtsanwalt Torsten Bornemann (Sozialvergaberecht) powered by anwalt24.de</title>
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			<title>KÃ¼ndigung von VertrÃ¤gen Ã¼ber ambulante Pflege (BGH, 9. Juni 2011, III ZR 203/10)</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/kuendigung-von-vertraegen-ueber-ambulante-pflege-bgh-9-juni-2011-iii-zr-203-10</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Ãblicherweise enthalten die seit Jahren verwendeten VertrÃ¤ge und Vertragsmuster im Bereich der ambulanten Pflege inhaltliche Vorgaben, die zunÃ¤chst den sozialrechtlichen Vorgaben entsprechen (z.B. Pflegestandards). Allerdings handelt es sich hierbei auch um zivilrechtliche VertrÃ¤ge. </description>
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			<title>Zur Eigenschaft von Medizinprodukten</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/zur-eigenschaft-von-medizinprodukten</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat dem EuropÃ¤ischen Gerichtshof mit Beschluss vom 7. April 2010 die Frage vorgelegt, ob sich die Zuordnung als Medizinprodukt im Sinne der Richtlinie 93/42/EWG (2007/47/EG) danach bestimmt, dass es seitens des Herstellers auf einen medizinischen Zweck ausgerichtet ist.</description>
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		</item>

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			<title>Nichteinhaltung des Beschaffungsweges (LSG NRW v. 9. Juni 2011, L 5 KR 89/09)</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/nichteinhaltung-des-beschaffungsweges-hess-lsg-v-9-juni-2011-l-5-kr-89-09</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Auch wenn die Versorgung im Einzelfall dringlich erscheint, sollten einige GrundsÃ¤tze beachtet werden, um nicht â in Unkenntnis der Gesetzeslage â unabhÃ¤ngig vom eigentlichen Leistungsanspruch (Â§ 33 SGB V) als Versicherter  auf den Kosten sitzen zu bleiben.</description>
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		</item>

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			<title>Welche Hilfsmittel Ã¼bernimmt die GKV?</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/welche-hilfsmittel-uebernimmt-die-gkv</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Der gesetzliche Leistungsanspruch der ambulanten Heilbehandlung erfasst in der Gesetzlichen Krankenversicherung u.a. auch die Versorgung mit Hilfsmitteln. Aber nicht jedes Hilfsmittel ist kostenÃ¼bernahmefÃ¤hig. Insbesondere bei Neuentwicklungen mÃ¼ssen die gesetzlichen Vorgaben berÃ¼cksichtigt werden.
</description>
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		</item>

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			<title>Zweitversorgung mit Hilfsmitteln</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/zweitversorgung-mit-hilfsmitteln</link>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Immer wieder stellt sich die Frage, wann Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung eine Mehrfachausstattung mit Hilfsmitteln beanspruchen kÃ¶nnen.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Eignungskriterien (Â§ 126 SGB V) als erweiterungsfÃ¤higer Mindeststandard?</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/eignungskriterien-as-126-sgb-v-als-erweiterungsfaehiger-mindeststandard-1</link>
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Eine die Branche der Hilfsmitteleistungserbringer und die KostentrÃ¤ger bewegende Frage war in den vergangenen zwei Jahren, inwieweit Krankenkassen Ã¼ber die gesetzlichen Standards des Â§ 126 SGB V hinaus weitergehende Anforderungen an Leistungserbringer stellen dÃ¼rfen. </description>
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		</item>

		<item>
			<title>Bundeskartellamt: &quot;open-house-VertrÃ¤ge&quot; doch ausschreibungspflichtig</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/bundeskartellamt-open-house-vertraege-doch-ausschreibungspflichtig</link>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Das Bundeskartellamt hatte ja im Bereich der Hilfsmittelversorgungen zu den VertrÃ¤gen nach Â§ 127 Abs. 2 SGB V festgestellt, dass die in diesem Bereich typischen, und fÃ¼r eine Vielzahl von Marktteilnehmer offenen RahmenvertrÃ¤ge dennoch ausschreibungspflichtig sind (Beschluss vom 12. November 2009, VK-3-193/09). Demnach komme es fÃ¼r die Annahme eines Ã¶ffentlichen Auftrages nicht auf das zum Teil fÃ¼r erforderlich gehaltene (ungeschriebene) Tatbestandsmerkmal einer Auswahlentscheidung bei der Auftragsvergabe durch die Vergabestelle an. In Rechtsprechung und Literatur wird kontrovers diskutiert, ob die dadurch vermittelte ExklusivitÃ¤t fÃ¼r den Ausschreibungsgewinner einen Auftrag erst zu einem Ã¶ffentlichen Auftrag im Sinne des Â§ 99 GWB macht. Aus Sicht des Bundeskartellamtes machte es damals keinen Unterschied, ob lediglich ein Auftragnehmer bzw. ein kleiner Kreis zum Zuge komme oder gar sÃ¤mtliche am Markt tÃ¤tigen Wettbewerber (zum Beispiel Ã¼ber einen Beitritt gem. Â§ 127 Abs. 2a SGB V). Insoweit sah es die Regelung des Â§ 127 Abs. 2 SGB V lediglich insoweit als europarechtskonform an, als hierdurch Ausschreibungen unterhalb des vergaberechtlichen Anwendungsbereichs (Schwellenwert nach Â§ 2 VgV) betroffen waren.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Bundesversicherungsamt erklÃ¤rt sich zu Problemen bei HilfsmittelvertrÃ¤gen </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/bundesversicherungsamt-erklaert-sich-zu-problemen-bei-hilfsmittelvertraegen</link>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Der Gesetzgeber hat durch Ãnderung der Â§Â§ 126 ff SGB V das frÃ¼here Zulassungsverfahren fÃ¼r Leistungserbringer auf Grundlage von Verwaltungsakten zugunsten eines auf VersorgungsvertrÃ¤gen basierenden Systems gemÃ¤Ã Â§ 127 Abs. 1 bis 3 SGB V abgelÃ¶st (GKV-WSG vom 1. April 2007). Danach dÃ¼rfen Leistungserbringer im System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur dann Versorgungen vornehmen, wenn sie Ã¼ber einen entsprechenden Versorgungsvertrag verfÃ¼gen. Die ursprÃ¼ngliche Systematik wurde anschlieÃend mit dem GKV-OrgWG um ein Beitrittsrecht, nachdem vielen Marktteilnehmern auf Leistungserbringerseite bereits wÃ¤hrend der Ãbergangszeit der vertragslose Zustand drohte. Ãber Sinn und Zweck dieses Regelungswerkes und seine Auswirkungen in der Praxis mag man streiten. Die Leistungserbringer muÃten sich mit den Gegebenheiten arrangieren, machten aber recht bald die Erfahrung, dass es - aus den unterschiedlichsten GrÃ¼nden - nicht unerheblichen und teils durchaus kreativen Widerstand auf Kassenseite gab, dem gesetzlichen Rahmen zu entsprechen.

</description>
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		</item>

		<item>
			<title>BGH: Leitlinien fÃ¼r die Zusammenarbeit von Ãrzten und Leistungserbringern (HÃ¶rgerÃ¤te II) </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/bgh-leitlinien-fuer-die-zusammenarbeit-von-aerzten-und-leistungserbringern-hoergeraete-ii</link>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Die breitgefÃ¤cherte und von EinzelfÃ¤llen geprÃ¤gte Rechtsprechung zur Verweisung von Patienten durch Ãrzte ist um eine hÃ¶chstrichterliche Episode reicher. In seinem Urteil vom 13. Januar 2011 (I ZR 111/08) erlÃ¤utert der Bundesgerichtshof erstmals, bis zu welcher Grenze Ãrzte ihre Patienten an andere Leistungserbringer verweisen dÃ¼rfen. AnknÃ¼pfungspunkt ist dabei das Ã¤rztliche Berufsrecht, welches mit den betreffenden Normen (Verweisungsverbot gem. Â§ 34 Abs. 5 Musterberufsordnung der Ãrzteâ MBO-Ã) Marktverhaltensregelungen im Sinne des Wettbewerbsrechtes aufstellt. Trotz der nicht abschlieÃenden Entscheidung des BGH zeigt sich, dass das Wettbewerbsrecht ungeachtet der aktuellen Diskussionen im Straf- oder Sozialrecht das derzeit effektivste Werkzeug darstellt, um wettbewerbswidrige Verhaltensweisen anzugreifen.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Ausschreibungspflicht bei Rettungsdienstleistungen </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/ausschreibungspflicht-bei-rettungsdienstleistungen</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Im Bereich der Rettungsdienstleistungen ist seit ca. 2 Jahren erhebliche Bewegung gekommen, nachdem es bei den in Deutschland je nach Landesrecht anzutreffenden Modellen zu VertragsschlÃ¼ssen kam, die vergaberechtlichen MaÃstÃ¤ben nicht standhielten. Es zeigt sich, dass auch hier die Zeiten vorbei sind, da der Wettbewerb die Vergabe der Dienstleistungen durch die jeweiligen HoheitstrÃ¤ger klaglos hinnimmt und das europarechtlich geprÃ¤gte Vergaberecht auch hier auf dem Vormarsch ist.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Ausschreibungspflicht bei Sprechstundenbedarf </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/ausschreibungspflicht-bei-sprechstundenbedarf</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Soweit die Voraussetzungen der Â§Â§ 97 ff. GWB erfÃ¼llt sind, insbesondere ein Ã¶ffentlicher Auftrag im Sinne des Â§ 99 GWB vorliegt, sind bei BeschaffungsvorgÃ¤ngen zum Sprechstundenbedarf auch die vergaberechtlichen Vorgaben zu berÃ¼cksichtigen, wie ein Beschluss des Landessozialgerichtes Nordrhein-Westfalen vom 27. Mai 2010 bestÃ¤tigt.  </description>
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		</item>

		<item>
			<title>Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) passiert Bundesrat</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/17-12-2010-arzneimittelmarktneuordnungsgesetz-amnog-passiert-bundesrat</link>
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Nachdem der Bundestag das zum 1.1.2011 in Kraft tretende Gesetzesvorhaben am 11.11.2010 verabschiedete, hat  der Entwurf am 17.12.2010 auch durch den Bundesrat keine EinwÃ¤nde des nicht zustimmungsbedÃ¼rftigen Gesetzes geltend gemacht.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Mehrfachausstattung - Kindergartenbesuch als GrundbedÃ¼rfnis bei der Hilfsmittelversorgung!</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/mehrfachausstattung-kindergartenbesuch-als-grundbeduerfnis-bei-der-hilfsmittelversorgung</link>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Kann der Besuch einer KindertagesstÃ¤tte als Rechtfertigung fÃ¼r einen auf eine weitergehende Hilfsmittelversorgung gerichteten Leistungsanspruch gegenÃ¼ber der gesetzlichen Krankenversicherung herhalten? FÃ¼r den schulischen Bereich ist anerkannt, dass wegen des damit verbundenen Erlernens eines lebensnotwendigen Grundwissens, eine Zweitversorgung neben dem hÃ¤uslichen Bereich in Betracht kommen kann. Gilt dies nicht gerade auch fÃ¼r den Besuch eines Kindergartens, wenn man sich vor Augen hÃ¤lt, dass dort neben dem fÃ¼r die Motorik wichtigen Bewegungsangebot auch ganz elementare soziale Kompetenzen vermittelt werden, die ja erst die Grundlage fÃ¼r den Wissenserwerb im schulischen Bereich sind.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Das PrÃ¤qualifizierungsverfahren - GKV -</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/das-praequalifikationsverfahren</link>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Mit der Neufassung der Empfehlungen fÃ¼r eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur ausreichenden, zweckmÃ¤Ãigen und funktionsgerechten Herstellung, Abgabe und Anpassung von Hilfsmitteln vom 18. Oktober 2010 gem. Â§ 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V hat der Gesetzgeber zugleich die MÃ¶glichkeit erÃ¶ffnet, die Eignung durch externe Dritte auch im Rahmen eines PrÃ¤qualifizierungsverfahrens prÃ¼fen zu lassen. Zwingend ist dieses Verfahren zwar nicht, jedoch wird sich der Aufwand bei einer Vielzahl kÃ¼nftig abzuschlieÃender VersorgungsvertrÃ¤ge durchaus amortisieren. Immerhin ist der einmal erteilte Nachweis bei unverÃ¤nderten Voraussetzungen fÃ¼nf Jahre gÃ¼ltig.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Eignungskriterien zur PrÃ¤qualifikation verÃ¶ffentlicht</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/eignungskriterien-zur-praequalifikation-veroeffentlicht</link>
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<description>Nachdem die ersten Inhalte der âEmpfehlungen gemÃ¤Ã Â§ 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V  fÃ¼r eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur ausreichenden, zweckmÃ¤Ãigen und funktionsgerechten  Herstellung, Abgabe und Anpassung von Hilfsmitteln vom 18. Oktober 2010â bereits am 5. November 2010 getwittert wurden und andere Branchendienste mittlerweile nachzogen, hat nunmehr auch der verantwortliche GKV-Spitzenverband die Eignungskriterien Ã¶ffentlich gemacht. Auf dessen Homepage stehen die kÃ¼nftig geltenden Voraussetzungen fÃ¼r die EignungsprÃ¼fung von Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich in personeller, sachlicher und rÃ¤umlicher Hinsicht zum Download bereit. </description>
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		</item>

		<item>
			<title>Vertragsverhandlungen: BSG zieht Rahmen fÃ¼r BekanntmachungsvertrÃ¤ge (Â§ 127 Abs. 2 SGB V) </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/title-43</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Relativ unbefriedigend stellt sich in der Praxis die Situation der Leistungserbringer dar, wenn es darum geht, die fÃ¼r die Hilfsmittelversorgung notwendigen VertrÃ¤ge zu generieren. Einerseits besteht natÃ¼rlich die MÃ¶glichkeit, bestehenden VertrÃ¤gen einfach beizutreten. Doch der Teufel lauert hier im Detail. Denn die beitretenden Leistungserbringer haben sÃ¤mtliche die Voraussetzungen des bestehenden Vertrages zu erfÃ¼llen. Einzelne Kassen haben bereits unterschiedliche Strategien entwickelt, den Beitritt aller Leistungserbringer zu unterbinden. Dies fÃ¶rdert das Vertrauen auf Seiten der Leistungserbinger zu den Vertragsabteilungen eher nicht, kann man doch den Eindruck gewinnen, einzelne VertrÃ¤ge sind maÃgeschneidert fÃ¼r einen einzelnen Leistungserbringer. In einem kÃ¼rzlich verÃ¶ffentlichten Urteil hatte nun das Bundessozialgericht Ã¼ber eine Klage zu befinden, mit der ein Leistungserbringer einen Vertragsabschluss fÃ¼r sich beanspruchte (Urteil vom 10. MÃ¤rz 2010, B 3 KR 26/08 R). Nach einem ca. siebenjÃ¤hrigen (!) Rechtsstreit konnte dies nicht ohne eine rechtshistorische Betrachtung bleiben.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Bericht der Kommission zur Aufbereitung von Medizinprodukten </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/bericht-der-kommission-zur-aufbereitung-von-medizinprodukten</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Die EuropÃ¤ische Kommission hat entsprechend ihrer Verpflichtung aus der Richtlinie 93/42/EWG ihren Bericht  zur Aufbereitung von Medizinprodukten vorgelegt. Darin enthalten ist eine Bestandsaufnahme dieser Problematik, um abschÃ¤tzen zu kÃ¶nnen, ob Gefahren bei der Aufbereitung auftreten kÃ¶nnen und welche MaÃnahmen des Gesundheitsschutzes angezeigt sind. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Bereich der Aufbereitung von an sich fÃ¼r den einmaligen Gebrauch bestimmten Medizinprodukten gelegt.

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		</item>

		<item>
			<title>III. Rollstuhl im Pflegeheim </title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/iii-rollstuhl-im-pflegeheim</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Verschiedentlich war an dieser Stelle bereits von der eigentlich vom Gesetzgeber im Jahre 2007 mit dem sprichwÃ¶rtlichen Federstrich bereinigten Thematik die Rede. Die Gerichte beziehen sich mittlerweile zur Beurteilung der AnsprÃ¼che auf die frÃ¼here Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und gewÃ¤hrleisten so eine einheitliche Spruchpraxis, die  dem Ziel des Gesetzgebers entspricht.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Compliance: BGH zur Zusammenarbeit von Arzt und Brillenvertrieb (Urteil vom 24.06.2010, I ZR 182/08)</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/compliance-bgh-zur-zusammenarbeit-von-arzt-und-brillenvertrieb-urteil-vom-06-08-2010-i-zr-182-08</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Ãrzten ist vielfÃ¤ltigen Restriktionen unterworfen, zu denen der Bundesgerichtshof aber auch die Instanzgerichte bereits mehrfach zu entscheiden hatten. Der Ideenreichtum in der Praxis gibt aber immer wieder Anlass, wettbewerbswidriges Verhalten in diesem Bereich zu sanktionieren.</description>
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		</item>

		<item>
			<title>Wem gehÃ¶rt die Ã¤rztliche Verordnung?</title>
			<link>http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/wem-gehoert-die-aerztliche-verordnung</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<description>Die Versorgung von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich nach den zwischen den Kassen und den Leistungserbringern geschlossenen VertrÃ¤gen. Hier kommt es im Einzelfall dann zu Problemen, wenn die Versicherten den Wunsch Ã¤uÃern, durch einen bestimmten â evtl. jahrelang vertrauten - Leistungserbringer versorgt zu werden, der jedoch nicht Ã¼ber den erforderlichen Vertrag mit dem betreffenden KostentrÃ¤ger verfÃ¼gt. Insbesondere wenn Krankenkassen HilfsmittellieferungsvertrÃ¤ge ausschreiben, sind die Versicherten an den Ausschreibungsgewinner gebunden und kÃ¶nnen nur ausnahmsweise bei berechtigten Interessen und gegen Ãbernahme evtl. Mehrkosten den Leistungserbringer wechseln (Â§ 33 Abs. 6 SGB V).</description>
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		</item>

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