Fachartikel von Fachanwalt für Verkehrsrecht Sven Skana - BUNDESWEITE VERTRETUNG -

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Der drohende Verlust des Nebenjobs führt nicht zwangsläufig zum Absehen vom Fahrverbot!

Der drohende Verlust des Nebenjobs führt nicht zwangsläufig zum Absehen vom Fahrverbot!

Die bereits mehrfach in Erscheinung getretene Betroffene war wegen fahrlässiger Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 30 km/h zu einer Geldbuße von 120,- € verurteilt worden. Darüber hinaus verhängte das Gericht ein einmonatiges Fahrverbot, da die begangene Ordnungswidrigkeit eine… mehr ...


Die Anordnung eines Fahrverbotes kann bei einer Teilnahme an einer qualifizierten verkehrspsychologischen Intensivberatung entfallen!

Die Anordnung eines Fahrverbotes kann bei einer Teilnahme an einer qualifizierten verkehrspsychologischen Intensivberatung entfallen!

Im vorliegenden Fall - welcher insbesondere für Personen, welche dringend beruflich auf ihren Führerschein angewiesen sind, interessant sein dürfte - wurde gegen den Betroffenen wegen fahrlässiger Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit um 42 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften eine Geldbuße i… mehr ...


Die Zahlung einer Wertminderung beim Verkehrsunfall muss auch bei älteren Fahrzeugen mit höherer Laufleistung erfolgen

Die Zahlung einer Wertminderung beim Verkehrsunfall muss auch bei älteren Fahrzeugen mit höherer Laufleistung erfolgen

Im vorliegenden Fall erlitten Kläger und Beklagter einen Verkehrsunfall bei dem beide miteinander kollidierten. In Folge diese Unfalls erstritt der Kläger vorm LG Kleve eine Schadenzahlung in Höhe von 3.583,31 € von ursprünglich beantragten 5.374,96 €. mehr ...


MPU-Auflage des LABO Berlin und 12-monatiges Screening: VG Berlin kippt pauschalen Abstinenzzeitraum von 12 Monaten bei THC

MPU-Auflage des LABO Berlin und 12-monatiges Screening: VG Berlin kippt pauschalen Abstinenzzeitraum von 12 Monaten bei THC

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 05.03.2013 entschieden, dass der Betroffene seine Kraftfahreignung zurück gewinnen kann, ohne zuvor einen forensischen gesicherten Nachweis über eine einjährige Abstinenz erbracht zu haben. mehr ...


Unfall-Invalidität und Verjährungsfrist: Belehrungspflicht des Versicherers zur ärztlichen Invaliditätsfeststellung

Unfall-Invalidität und Verjährungsfrist: Belehrungspflicht des Versicherers zur ärztlichen Invaliditätsfeststellung

Vorliegend begehrten die Kläger als Erben von der Unfallversicherung des Verstorbenen Invaliditätsleistungen. Der verstorbene Versicherungsnehmer war 2001 beim Badmintonspielen umgeknickt und hatte sich am Außenminiskus verletzt. Einige Wochen später fiel er ins Wachkoma, woraufhin seine Ehefrau 200… mehr ...


Absehen von der Entziehung der Fahrerlaubnis trotz fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr

Absehen von der Entziehung der Fahrerlaubnis trotz fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr

Das AG Königs Wusterhausen hat mit Urteil vom 13.09.2012 bei einer strafrechtlichen Verurteilung wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr von einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Nachtatverhaltens des Betroffenen abgesehen. mehr ...


Fahrerflucht: Leistungsfreiheit der Versicherung bei unerlaubten Entfernen vom Unfallort?

Fahrerflucht: Leistungsfreiheit der Versicherung bei unerlaubten Entfernen vom Unfallort?

Der BGH hat mit Urteil vom 21.11.2012 festgestellt, dass in Fällen des § 142 II StGB die Aufklärungsobliegenheit gegenüber dem Versicherer nicht verletzt ist, wenn der Unfallflüchtige anstatt der Benachrichtigung an den Geschädigten oder der Polizei den Versicherer informiert und dies zu einem Zeitp… mehr ...


Bußgeldverfahren: Ihr Recht auf einen Anwalt Ihrer Wahl

Bußgeldverfahren: Ihr Recht auf einen Anwalt Ihrer Wahl

Auch in Bußgeldverfahren hat der Betroffene ein Anrecht auf den Verteidiger seiner Wahl. Dieses Interesse steht in Abwägung mit dem Interesse der Justiz, wobei dem Verteidigungsinteresse im Zweifel Vorrang gebührt. mehr ...


Die alleinige Angabe der Paragraphen genügt für die Bekanntgabe des Tatvorwurfs nicht!

Die alleinige Angabe der Paragraphen genügt für die Bekanntgabe des Tatvorwurfs nicht!

Das AG Backnang beschloss am 19.09.2012, dass es für die Eröffnung eines Tatvorwurfs nicht ausreichend ist, dass den Beschuldigten gegenüber lediglich die Paragraphen ohne weitere Erläuterung angegeben werden. mehr ...


Zur Feststellung von Lenkzeitverstößen bedarf es der genauen Ermittlung des Fahrtbeginns und -endes, sowie der Unterbrechung!

Zur Feststellung von Lenkzeitverstößen bedarf es der genauen Ermittlung des Fahrtbeginns und -endes, sowie der Unterbrechung!

Im vorliegenden Fall verurteilte das AG Koblenz den Angeklagten wegen mehrfacher fahrlässiger und vorsätzlicher Überschreitung der vorgeschriebenen Lenkzeiten sowie Verkürzung der Tagesruhezeit zu einer Geldstrafe von 1.454 €. Hiergegen legte der Angeklagte Rechtsbeschwerde ein und hatte Erfolg. Das… mehr ...


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