Vermischung

Rechtswörterbuch

 Normen 

§ 948 BGB

 Information 

Eine der Formen des Eigentumserwerbs durch Gesetz.

Werden bewegliche Sachen verschiedener Eigentümer derart miteinander vermischt (Flüssigkeiten) oder vermengt (feste Sachen), dass die bisherigen Sachen untrennbar zu einer Gesamtsache werden, so ändern sich die Eigentumsverhältnisse:

Untrennbarkeit liegt vor, wenn

  • die Sachen unlösbar sind,

  • die Sachen nunmehr ununterscheidbar sind,

  • die Trennung nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist.

Die Eigentumsverhältnisse nach der Vermischung/Vermengung beurteilen sich wie folgt:

Zitierungen dieses Dokuments

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Wettbewerbsverstoß: Burda darf SWR-Marken nicht ohne weiteres für eigene Verlagsprodukte nutzen

Wettbewerbsverstoß: Burda darf SWR-Marken nicht ohne weiteres für eigene Verlagsprodukte nutzen

Ein erfolgreiches Team: Der Burda-Verlag gibt zur SWR-Sendung "ARD Buffet" das "ARD Buffet Magazin" heraus. "Ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht", so der BGH. mehr

Stellungnahme zur Ladung der EGI-Fondsgesellschaften zur Gesellschafterversammlung am 21.07.2016

Stellungnahme zur Ladung der EGI-Fondsgesellschaften  zur Gesellschafterversammlung am 21.07.2016

Euro Grundinvest: Rössner Rechtsanwälte zur aktuellen Entwicklung bei den EGI-Fondsgesellschaften. mehr

Das Rundfunkrecht in Deutschland (Teil 2)

Das Rundfunkrecht in Deutschland (Teil 2)

Wie bereits in Teil 1 zum Rundfunksystem in Deutschland erläutert wurde, gibt es in Deutschland ein Nebeneinander zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk. Es gelten aber für die… mehr