§ 266b StGB, Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten

§ 266b StGB
Strafgesetzbuch (StGB)
Bundesrecht

Besonderer Teil → Zweiundzwanzigster Abschnitt – Betrug und Untreue

Titel: Strafgesetzbuch (StGB)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: StGB
Gliederungs-Nr.: 450-2
Normtyp: Gesetz

(1) Wer die ihm durch die Überlassung einer Scheckkarte oder einer Kreditkarte eingeräumte Möglichkeit, den Aussteller zu einer Zahlung zu veranlassen, missbraucht und diesen dadurch schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 248a gilt entsprechend.

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