§ 11 RwLottG

§ 11 RwLottG
Rennwett- und Lotteriegesetz
Bundesrecht

I. – Rennwetten → 2. – Steuervorschriften

Titel: Rennwett- und Lotteriegesetz
Normgeber: Bund
Redaktionelle Abkürzung: RwLottG
Gliederungs-Nr.: 611-14
Normtyp: Gesetz

(1) Der Buchmacher hat von jeder bei ihm abgeschlossenen Wette eine Steuer von 5 vom Hundert des Wetteinsatzes zu entrichten.

(2) Die Steuerschuld entsteht, wenn die Wette verbindlich geworden ist (§ 4 Abs. 2), spätestens jedoch mit der Entscheidung des Rennens, auf das sich die Wette bezieht.

(1) Amtl. Anm.:

§ 10 Abs. 1 u. § 11 Abs. 1: Das Aufkommen der Rennwett- und Lotteriesteuer steht gem. Art. 106 Abs. 2 Nr. 4 GG 100-1 jetzt den Ländern zu

§ 11 Abs. 1: I.d.F. d. Art. 1 G v. 10.4.1933 I 191

Zitierungen dieses Dokuments

Diese Artikel im Bereich Steuern und Steuerstrafrecht könnten Sie interessieren

Ohne wirtschaftliches Risiko gibt es keine Selbständigkeit

Ohne wirtschaftliches Risiko gibt es keine Selbständigkeit

Immer wieder werden gerade bei Ärzten und Zahnärzten die Verträge in Bezug auf die Zusammenarbeit hin überprüft. mehr

Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen – Freiheitsstrafe oder Geldstrafe?

Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen – Freiheitsstrafe oder Geldstrafe?

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht & Steuerberater Helmut Cramer – Fachkanzlei für Steuerstrafecht mehr

Personenbezogene Ermittlung zum häuslichen Arbeitszimmer

Personenbezogene Ermittlung zum häuslichen Arbeitszimmer

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 € personenbezogen anzuwenden, so dass jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu… mehr