Anlage 21 BWO, Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift (Landesliste)

Anlage 21 BWO
Bundeswahlordnung (BWO)
Bundesrecht

Anhangteil

Titel: Bundeswahlordnung (BWO)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BWO
Gliederungs-Nr.: 111-1-5
Normtyp: Gesetz

(zu § 39 Abs. 3)

Eine Unterschrift ist nur gültig, wenn sie der Unterzeichner persönlich und handschriftlich geleistet hat. Unterschriften dürfen erst gesammelt werden, wenn die Landesliste aufgestellt ist. Vorher geleistete Unterschriften sind ungültig. Jeder Wahlberechtigte darf mit seiner Unterschrift nur eine Landesliste unterstützen. Wer mehrere Landeslisten unterzeichnet, macht sich nach § 108d i.V. mit § 107a des Strafgesetzbuches strafbar.

 Ausgegeben
 ................................................, den .........................................
(Dienstsiegel der Dienststelle des Landeswahlleiters)Der Landeswahlleiter
Unterstützungsunterschrift
Ich unterstütze hiermit durch meine Unterschrift die Landesliste
der Partei............................................................................................................................................................................................
 (Name der Partei und ihre Kurzbezeichnung)
bei der Wahl zum ............................ Deutschen Bundestag
für das Land.................................................................................................. 
 (Name des Landes) 
 
(Vollständig in Maschinen- oder Druckschrift ausfüllen)
Familienname: ...............................................................................................................................................................................
Vornamen: ....................................................................................................................................................................................
Geburtsdatum: .............................................................................................................................................................................
Anschrift (Hauptwohnung)
Straße, Hausnummer: 1) .....................................................................................................................................................................................................
Postleitzahl, Wohnort: ...................................................................................................................................................................
Ich bin damit einverstanden, dass für mich eine Bescheinigung des Wahlrechts eingeholt wird. 2)
 ..........................................., den .............................................
 .................................................................................................
 (Persönliche und handschriftliche Unterschrift)
 
(Nicht vom Unterzeichner auszufüllen)
Bescheinigung des Wahlrechts 3)
Der/Die vorstehende Unterzeichner(in) ist Deutsche(r) im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes. Er/Sie erfüllt die sonstigen Wahlrechtsvoraussetzungen des § 12 des Bundeswahlgesetzes, ist nicht nach § 13 des Bundeswahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen und im oben bezeichneten Land wahlberechtigt.
 ..........................................., den .............................................
 Die Gemeindebehörde
(Dienstsiegel) 
 ..................................................................................................
1)

Bei außerhalb der Bundesrepublik Deutschland lebenden Wahlberechtigten ist der Nachweis für die Wahlberechtigung durch die Angaben gemäß Anlage 2 und Abgabe einer Versicherung an Eides statt zu erbringen.

2)

Wenn der Unterzeichner die Bescheinigung seines Wahlrechts selbst einholen will, streichen.

3)

Die Gemeindebehörde darf das Wahlrecht jeweils nur einmal für einen Kreiswahlvorschlag und eine Landesliste bescheinigen; dabei darf sie nicht festhalten, für welchen Wahlvorschlag die erteilte Bescheinigung bestimmt ist. Die Wahlberechtigung des Unterzeichners muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein.

 

Bescheinigung des Wahlrechts 1)  2)

für die Wahl zum Deutschen Bundestag
am .......................................................
Herr/Frau
 Familienname: ......................................................................................................................................................................
 Vornamen: ...........................................................................................................................................................................
 Geburtsdatum: ...................................................................................................................................................................
 Anschrift (Hauptwohnung)
 Straße, Hausnummer: ...........................................................................................................................................................
 Postleitzahl, Wohnort: ..........................................................................................................................................................
ist Deutsche(r) im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes.
Er/Sie erfüllt die sonstigen Wahlrechtsvoraussetzungen des § 12 des Bundeswahlgesetzes,
ist nicht nach § 13 des Bundeswahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen und
ist im Land.................................................................................................................................................................................
 (Name des Landes)
wahlberechtigt.
 ............................................., den ............................................
(Dienstsiegel)Die Gemeindebehörde
 ..................................................................................................
1)

Muster für den Fall einer gesonderten Erteilung der Wahlrechtsbescheinigung nach § 39 Abs. 3 in Verbindung mit § 34 Abs. 4 Nr. 3 der Bundeswahlordnung.

2)

Die Gemeindebehörde darf das Wahlrecht jeweils nur einmal für einen Kreiswahlvorschlag und eine Landesliste bescheinigen; dabei darf sie nicht festhalten, für welchen Wahlvorschlag die erteilte Bescheinigung bestimmt ist. Die Wahlberechtigung des Unterzeichners muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein.

Zur Anlage 21: Geändert durch V vom 27. 3. 2008 (BGBl I S. 476) und 13. 5. 2013 (BGBl I S. 1255).

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Konkurrentenklage - Deutsche Telekom AG – Beförderungsrunde 2016 – Mittlerer Dienst

Konkurrentenklage - Deutsche Telekom AG – Beförderungsrunde 2016 – Mittlerer Dienst

Das Verwaltungsgericht Hannover hat sich in einem Beschluss vom 19.01.2017 zu den Anforderungen an die dienstlichen Beurteilungen geäußert, die als Grundlage einer Auswahlentscheidung im… mehr

Beamtenrecht – Dienstliche Beurteilungen und Beförderung – Darf ein potenzieller Beförderungskonkurrent einen Beurteilungsbeitrag erstellen?

Beamtenrecht – Dienstliche Beurteilungen und Beförderung – Darf ein potenzieller Beförderungskonkurrent einen Beurteilungsbeitrag erstellen?

Darf an der Erstellung einer dienstlichen Beurteilung ein Beamter beteiligt werden, der mit dem zu beurteilenden Beamten um dieselbe Beförderungsstelle konkurriert? mehr

Beamtenrecht – Dienstliche Beurteilung – Schlechtere Beurteilungsnote im Anschluss an eine Beförderung?

Beamtenrecht – Dienstliche Beurteilung – Schlechtere Beurteilungsnote im Anschluss an eine Beförderung?

Wird ein Beamter während eines Beurteilungszeitraums befördert, kann dies bei der nachfolgenden Beurteilung zu einem Notenabschlag gegenüber der Vorbeurteilung führen. Dies ist für Betroffene nicht… mehr