§ 29 APOaVDVO, Bewertung der Prüfungsarbeiten

§ 29 APOaVDVO
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Normgeber: Sachsen
Amtliche Abkürzung: APOaVDVO
Referenz: 305-6
Abschnitt: Teil 3 – Laufbahnprüfung → Abschnitt 3 – Prüfungsverfahren
 
(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 2. Oktober 2014 durch § 42 Absatz 2 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494). Zur weiteren Anwendung, s. § 41 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494 ).

(1) Jede schriftliche Arbeit wird von je zwei Prüfern voneinander unabhängig mit einer Note nach § 22 Abs. 1 bewertet. Der Präsident des Landesjustizprüfungsamtes teilt die Prüfer für die schriftliche Prüfung ein.

(2) Können sich die Prüfer über die Bewertung einer Prüfungsarbeit nicht einigen, setzt der Präsident des Landesjustizprüfungsamtes oder ein von ihm bestimmter dritter Prüfer die Note innerhalb der von den beiden Prüfern vorgeschlagenen Noten fest.

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