§ 27 APOaVDVO, Zulassung zur Prüfung

§ 27 APOaVDVO
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Normgeber: Sachsen
Amtliche Abkürzung: APOaVDVO
Referenz: 305-6
Abschnitt: Teil 3 – Laufbahnprüfung → Abschnitt 3 – Prüfungsverfahren
 
(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 2. Oktober 2014 durch § 42 Absatz 2 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494). Zur weiteren Anwendung, s. § 41 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494 ).

(1) Ist anzunehmen, dass der Anwärter den vor der Prüfung liegenden fachtheoretischen Ausbildungsabschnitt bestehen wird, stellt ihn die Einstellungsbehörde zur Prüfung vor. Über die Zulassung entscheidet die Prüfungsbehörde.

(2) Die Zulassung ist zu versagen, wenn einer der Gründe des § 20 Abs. 1 oder Abs. 2 Nr. 2 vorliegt.

(3) Die Zulassung kann widerrufen werden, wenn:

  1. 1.

    sich zeigt, dass der Bewerber dauernd prüfungsunfähig ist oder

  2. 2.

    sich nachträglich ein Umstand herausstellt, der die Versagung der Zulassung gerechtfertigt hätte.

(4) Die Entscheidung über die Zulassung ist dem Bewerber schriftlich mitzuteilen; eine Versagung oder ein Widerruf sind zu begründen.

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