§ 44 APOaVD, Ergänzungsvorbereitungsdienst

§ 44 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Dritter Teil – Anstellungsprüfung
 

(1) (1)

Ein Anwärter, der die zum ersten Mal nicht bestandene Prüfung wiederholen will, tritt zu einem weiteren Vorbereitungsdienst grundsätzlich in den nächsten Ausbildungsjahrgang ein. Dazu hat er einen Antrag auf erneute Aufnahme in den Vorbereitungsdienst binnen eines Monats nach Empfang der Mitteilung über die nicht bestandene Prüfung bei dem Staatsministerium der Justiz zu stellen.

(2) Das Staatsministerium der Justiz regelt den Ablauf des Ergänzungsvorbereitungsdienstes.

(3) Eine Wiederholung der Prüfung ist frühestens nach einem Ergänzungsvorbereitungsdienst von sechs Monaten möglich.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)

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