§ 32 APOaVD, Ergebnis der praktischen Prüfung und Ausschluss von der schriftlichen Prüfung

§ 32 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Dritter Teil – Anstellungsprüfung
 

(1) (1)

Für die praktische Prüfung wird eine auf zwei Dezimalstellen zu errechnende Gesamtnote gebildet, dabei wird eine sich ergebende dritte Dezimalstelle nicht berücksichtigt.

(2) Wer in der praktischen Prüfung eine schlechtere Gesamtnote als 4, 50 oder in mehr als der Hälfte der praktischen Arbeiten schlechter als "ausreichend" gearbeitet hat, ist von der schriftlichen Prüfung ausgeschlossen und hat das Ziel der praktischen Ausbildung nicht erreicht. § 18 gilt entsprechend. Dieses Ergebnis wird ihm schriftlich bekannt gegeben.

(3) Die Einzelnoten und die Gesamtnote der praktischen Prüfung werden den Prüfungsteilnehmern spätestens mit der Ladung zur schriftlichen Prüfung schriftlich bekannt gegeben.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)

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