§ 18 APOaVD, Wiederholung von Ausbildungsabschnitten

§ 18 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Zweiter Teil – Vorbereitungsdienst
 

(1) (1)

Wer das Ziel der praktischen Ausbildung oder der fachtheoretischen Ausbildung nicht erreicht, hat den Ausbildungsabschnitt ganz oder teilweise zu wiederholen, wenn zu erwarten ist, dass er dann das Ausbildungsziel erreicht. Den Anschluss an den nächsten Ausbildungsjahrgang regelt das Staatsministerium der Justiz.

(2) Die Wiederholung eines Ausbildungsabschnittes ist nur einmal statthaft.

(3) Das Staatsministerium der Justiz kann die Wiederholung versagen, wenn der Anwärter das Nichterreichen des Ausbildungszieles zu vertreten hat.

(4) Erbringt der Anwärter auch in dem nochmals ganz oder teilweise abgeleisteten Ausbildungsabschnitt nur eine schlechter als "ausreichend" bewertete Gesamtleistung, so ist er zu entlassen.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)

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