Tausende Hüft-Prothesen womöglich schadhaft!

Fachartikel aus dem Bereich Gesundheit, Arzthaftung und Krankenversicherung - 18.04.2011 - 774 mal gelesen.
Auf Tausende Träger von Hüft-Prothesen kommt möglicherweise eine zusätzliche OP zu. Der Hersteller De Puy (eine Tochter von Johnson & Johnson) hat einen Gelenkersatz jedenfalls vom Markt genommen.

Auf rund 5500 Patienten in Deutschland könnten Probleme mit ihrer künstlichen Hüfte zukommen. Möglicherweise müssen sie sich erneut operieren lassen, weil die Prothesen vorzeitig kaputt gehen. Viele Patienten wissen noch nichts von den drohenden Problemen.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Geltendmachung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen fehlerhafte Hüft-Prothesen und vor allem eine weitere OP betreffend als Kanzlei für Versicherungs-, Schadens- und Haftungsrecht.

Tipp: Auch wenn Sie bis dato keine Beschwerden haben und sich über die Qualität der bei Ihnen verwendeten Prothese nicht sicher sind, steht Ihnen ein Anspruch auf Abklärung und Information zu.

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